NTT DoCoMo will 2G hinter sich lassen
Der japanische Mobilfunkbetreiber NTT DoCoMo will so genannte 2G-Services bis 2012 völlig hinter sich gelassen haben und dadurch vor allem Kosten einsparen.
Derzeit nutzen jedoch noch 85 Prozent [40 Millionen] der NTT DoCoMo-Kunden 2G-Services. Diese sind dann gezwungen auf 3G umzusteigen und benötigen für die Nutzung auch teurere Handys.
NTT DoCoMo war mit seinem unter dem Namen "FOMA" vermarkteten 3G-Dienst weltweit Vorreiter in Sachen UMTS.
FOMA hat im Juli bei den User-Zahlen die Fünf-Millionen-Grenze überschritten. Wie NTT DoCoMo mitteilte, wachsen die User-Zahlen stärker als jemals zuvor. Ende 2003 hatte der Dienst jedoch erst 1,88 Millionen Kunden verzeichnet.
Fünf Millionen FOMA-Nutzer in Japan
