"Connector" für MS Exchange
Der Open-Source-Software-Hersteller Ximian stellt ab sofort die fertige Version von "Connector" bereit.
Das "Schattendasein" von Linux-Benutzern in Firmen mit Outlook und Exchange-Struktur soll damit ein Ende finden.
Mit dem Connector-Tool lässt sich die Ximian-Groupware "Evolution" in Microsoft-Exchange-2000-Umgebungen einsetzen.
So können Linux- und Unix-User auf E-Mails, Kalender und Adressbücher zugreifen, die auf Exchange-Servern liegen.
69 USD pro Arbeitsplatz
Der Ximian-"Connector" für Microsoft Exchange für alle gängigen
Linux-Distributionen wie Red Hat, Mandrake, SuSE und Debian ist auf
der Website von Ximian erhältlich; Solaris 8 soll demnächst
ebenfalls unterstützt werden. Der "Connector" kostet 69 USD [599 USD
für zehn Lizenzen, 1.449 USD für 25 Lizenzen]. Das Paket beinhaltet
30 Tage webbasierte Installationsunterstützung.
Ximian"Corporate Connect"
Der Vorteil sei, so das Unternehmen, dass mit dem "Connector" Workgroups, Verwaltungen und Unternehmen, die auf Linux- und Unix-Basis arbeiten, einfach und vor allem kostengünstig in eine Windows-basierte Serverumgebung eingebunden werden können.
Außerdem bietet Ximian die Software "Corporate Connect" an, die System-Updates automatisiert. Zu diesem Zweck lassen sich Gruppen- und Benutzerprofile erstellen sowie Zeitpläne einrichten. Auch "Corporate Connect" soll unter den oben genannten Linux-Distributionen laufen.
Hier liegen die Kosten bei 150 USD pro Jahr und einer einmaligen Installationsgebühr von 2.500 USD.
