Ebay weist Artenschutz-Vorwürfe zurück
Ebay hat Vorwürfe von Artenschützern zurück gewiesen, laut denen "das Online-Auktionshaus dem Handel mit Teilen von und Produkten aus geschützten Tierarten wider besseres Wissen und trotz vielfacher Kritik weiterhin ein Forum bietet".
Gegenüber "Heise" sagte ein Ebay-Sprecher, jetzt dass sein Unternehmen "großes Interesse daran [habe], dass keine verbotenen Artikel auf dem online-Marktplatz angeboten werden".
Dazu bräuchte Ebay aber die Mitarbeit seiner Kunden, da man nicht alle Angebote im Blick haben könne. Entsprechende Hinweise sollen an die Adresse "hinweis@ebay.de" gesandt werden.
Ebay zum Handel von "Tieren und Teile von Tieren"Vorwürfe
Der deutsche Naturschutzbund [NABU] hat letzte Woche eine "Internet-Protestaktion" gegen Ebay gestartet.
"Ebay ignoriert ungeniert nationale und internationale Artenschutzgesetze", meinte NABU-Artenschutzexpertin Birga Dexel. Bisher habe das Unternehmen weder die Forderungen des NABU und anderer Artenschützer erfüllt noch auf Gesprächsangebote reagiert.
E-Mails gegen Artenschutzverstöße
