Ein USB-Panzer für den Schreibtisch
Mit einem ferngelenkten Spielzeugpanzer, der sich auch über den PC steuern lässt, lassen sich lästige Kollegen "in Schach halten".
Die USB-Steckplätze von Computern werden schon seit längerem nicht mehr nur zum Anschließen von Digicams, externen Festplatten oder Mäusen genutzt.
Immer öfter finden sich an den Strom liefernden Schnittstellen Gadgets, die mit der eigentlichen Arbeit am PC wenig gemein haben oder ihr zuträglich sind.
Auch der martialisch aussehende USB Missile Controle Tank sieht auf den ersten Blick wie ein Spielzeug aus und ist wohl auch als solches gedacht. Unbedarfte Kollegen könnten damit aber auch gut und sanft vom eigenen Schreibtisch ferngehalten werden.
Ein Schnäppchen ist der Panzer mit 80 Dollar nicht. Wer wirklich überlegt, sich das Gerät für's Büro zuzulegen, sollte vorher prüfen, ob die USB-Schnittstellen am Rechner auch freigegeben sind.
Schussbereit bis sechs Meter
Der Spielzeugpanzer trägt bis zu zehn Stück Schaumstoffmunition mit sich, die - auch während er sich bewegt - auf eine Distanz von bis zu sechs Meter abgefeuert werden können.
Laut Hersteller kann er Steigungen bis zu 30 Grad und auch unwegsames Gelände bewältigen. Gesteuert wird er entweder über eine Fernbedienung, die via USB am PC aufgeladen werden kann, oder unter Windows XP auch direkt über den PC.
Stationäre "Verteidigung" bietet der Striker II, ein ebenfalls über den PC [und USB] steuerbares Abschussgerät für Schaumstoffmunition. Hier hilft ein Laser, das richtige Ziel auszumachen.
