Sony Ericsson verdient mehr
Analysten dennoch enttäuscht
Der Handyhersteller Sony Ericsson hat im ersten Quartal weniger verdient als vom Markt erwartet. Der Vorsteuergewinn betrug 362 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.
Unter Analystenerwartungen
Das war zwar eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den 151 Millionen Euro des Vorjahresquartals, Analysten hatten dieses Mal aber mit 375 Millionen Euro gerechnet. Auch der Umsatz blieb mit 2,93 Milliarden Euro hinter den Erwartungen zurück.
21,8 Millionen Handys verkauft
Niedriger als erwartet fiel außerdem der Handyabsatz mit 21,8 Millionen Geräten aus. In den unteren und mittleren Preissegmenten seien aber Marktanteile hinzugewonnen worden, teilte das Unternehmen weiter mit.
In Österreich hat Sony Ericsson den Konkurrenten Motorola nach Marktanteilen im ersten Quartal 2007 auf Platz drei verwiesen.
(APA | Reuters)
