IBM will eigene Aktien zurückkaufen
Der weltgrößte Computerkonzern IBM will eigene Aktien im Volumen von bis zu vier Mrd. USD zurückkaufen.
Das Board habe die zusätzlichen Gelder für den Erwerb von Aktien auf dem freien Markt oder durch private Transaktionen genehmigt, teilte der Konzern am Dienstag in New York mit. Die Papiere würden von Zeit zu Zeit und abhängig von den Marktbedingungen gekauft.
Gegen Ergebnis-Verwässerung
Mit dem Rückkauf eigener Papiere beugen Unternehmen unter anderem
einer Verwässerung des Ergebnisses je Aktie vor, wenn die Zahl der
umlaufenden Anteilsscheine etwa nach der Ausübung von Aktienoptionen
steigt.
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