Virtuelle Parallelstadt atropolis
Die heute von Vizebürgermeister Bernhard Görg in Wien vorgestellte virtuelle Stadt atropolis will Bürgern jeden Alters Unterhaltung, Information und Einkaufsmöglichkeiten bieten.
Das Angebot von atropolis wird durch virtuelle U-Bahnlinien erschlossen, die bestimmte Interessensgebiete repräsentieren. Die Kultur- und die Business-Linie wurden heute eröffnet - weitere Ressorts wie Gesellschaft, Freizeit und Bildung sollen in Kürze folgen.
atropolis soll durch neue Inhalte und Services ständig weiterwachsen, Unternehmer sind eingeladen, das Stadtbild mitzugestalten und in atropolis selbst Dienste und Produkte anzubieten. Gegenwärtig können auf der Business-Line acht Stationen angesteuert werden.
Die Stadt Wien entwickelt für atropolis eine digitale Verwaltung, die es den Wienern in Zukunft ermöglichen soll, Behördengänge online zu erledigen. atropolis ist ein gemeinsames Projekt der Stadt Wien und der Datakom Austria.

Auf der Kultur-Line treffen sich Kulturinteressierte und Künstler. Sieben Stationen sind bereits eröffnet und
bieten einen Überblick über das Kulturangebot Wiens.
Ein Kalender verzeichnet sämtliche kulturelle Veranstaltungen Wiens, über Österreich Ticket können auch gleich online Karten bestellt werden.
Ein webbasiertes "Unified Messaging Service" soll den Usern die Möglichkeit bieten, Faxe, Mails und SMS-Nachrichten zu verschicken.