Notebook mit Wasserkühlung
Der Computerkonzern Toshiba hat ein neues Notebook, den Portégé 3440CT, vorgestellt. Das nur zwei Zentimeter dünne Stück hat laut Eigenangaben "als erstes Notebook der Welt" eine Wasserkühlung eingebaut. Diese soll helfen, die Hitze, die der Prozessor erzeugt, effizient und auf kleinstem Raum nach außen zu transportieren.
Als CPU kommt ein Pentium III mit 500 Megahertz Taktfrequenz zum Einsatz. Die Wasserkühlung funktioniert "ähnlich der Kühlung in einem Auto", so Toshiba.

Das Wasser transportiert Hitze vom Prozessor weg, diese wird per Lüfter an die Umgebung abgegeben. Anders als beim Auto steht das Wasser beim Notebook unter Unterdruck und kann so auch bei niedrigeren Temperaturen verdampfen. Ein Magnesiumgehäuse hilft außerdem, die Hitze über eine große Fläche abzuleiten.
Als weiteres Feature wird ein zusätzlicher Lithium-Ionen-Akku angeboten, der über einen eigenen Slot in das Notebook geschoben wird. Dadurch wird die Betriebszeit von 2,5 auf neun Stunden verlängert. Allerdings wird der Laptop dadurch um ein Kilogramm schwerer.